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Kieler Volksbank: Online-Banking bleibt sicher

Pressemitteilung - 19. Oktober 2017

In den letzten Tagen sorgte die Meldung für Aufsehen, dass Forscher eine Schwachstelle im so genannten WPA2-Protokoll gefunden haben, das zur Verschlüsselung von Daten im WLAN genutzt wird.

Was die Sicherheit des Online-Bankings angeht, gibt Carsten Witt, Electronic Banking-Spezialist der Kieler Volksbank, Entwarnung: „Unsere Kunden können gleich dreifach beruhigt sein: Erstens wird unser Online-Banking immer über eine neben der vorhandenen Verschlüsselung eines WLAN-Routers zusätzlich gesicherte https-Datenverbindung abgewickelt. Zweitens nutzen wir zur Auslösung einer Transaktion immer ein weiteres Sicherungsverfahren (Smart oder mobile TAN, SecureGo, HBCI-Karte oder Kennung). Und drittens stellen wir unseren Kunden mit unserem VR-Protect einen eigens für sicheres Online-Banking entwickelten, so genannten „gehärteten Browser“ zur Verfügung. Und auch unsere VR-BankingApp arbeitet mit einer eigenen Verschlüsselung und gesicherten https-Datenverbindung.“

Außerdem ist die gefundene Schwachstelle bislang hypothetisch – reale Angriffe auf dieser Basis sind bislang nicht bekannt. Der Angreifer müsste sich dazu im lokalen WLAN befinden und könnte möglicherweise – mit beträchtlichem Aufwand – einzelne Verbindungen zwischen Router und Endgeräten entschlüsseln. Einige Hersteller, wie zum Beispiel Microsoft, haben bereits entsprechende Sicherheitsupdates veröffentlicht.

Rückfragen bitte an:
Kieler Volksbank eG
Jens Harder
- Marketing -
Tel. (0431) 9802-144
Mail: jens.harder@kieler-volksbank.de

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