Im Norden spart man zeitgemäß

Studie bescheinigt Schleswig-Holsteinern modernes Sparverhalten

Pressemitteilung - 2. Mai 2017

In Schleswig-Holstein sparen die Menschen mehr als in anderen Bundesländern. Und man setzt im Norden überdurchschnittlich auf Wertpapiere und Fonds. Unterschiede im Sparverhalten der Menschen in verschiedenen Bundesländern wurden jetzt durch eine repräsentative Studie im Auftrag der genossenschaftlichen Fondsgesellschaft Union Investment ermittelt.

Obwohl mit traditionellen Anlageformen wie Sparbuch, Tages- oder Festgeld keine Renditen mehr zu erwirtschaften sind, hat noch jeder zweite erwachsene Bundesbürger das gute alte Sparbuch. Viel Luft nach oben gibt es beim Wertpapiersparen, mit dem sich – richtig strukturiert – weitaus bessere Renditen erzielen lassen. Relativ gut schneiden hier im Bundesvergleich die schleswig-holsteinischen Sparer ab. Knapp ein Drittel (32,7 %) besitzt festverzinsliche Wertpapiere oder Investmentfonds. Übertroffen wird dieser Wert lediglich von Hessen und Bayern.

Auch der Betrag, der regelmäßig auf die hohe Kante gelegt wird, ist im Norden überdurchschnittlich: Fast sechs von zehn Sparern (59,3 %) legen monatlich mehr als 150 Euro zurück. Rang 1 nimmt Schleswig-Holstein bundesweit bei Fondssparplänen ein. 11,4 % nutzen diese Sparform, die laut Björn Tosch, Leiter Wertpapier der Kieler Volksbank, eine noch viel größere Akzeptanz und Verbreitung haben müsste. „In Nullzinszeiten ist es nahezu unausweichlich, beim Sparen stärker auf die Kapitalmärkte zu setzen. Fondssparpläne bieten weitaus bessere Renditen als klassische Sparformen und reduzieren gleichzeitig das Risiko gegenüber Einzelaktien“, so der Experte.

Und wofür wird gespart? Das zentrale Motiv ist der „Notgroschen“ für schlechte Zeiten, der im Norden für 72,2 % (bundesweit 67,4 %) besonders hoch im Kurs steht. An zweiter Stelle folgt die Altersvorsorge, die von den Schleswig-Holsteinern ebenfalls, wie Tosch betont, „erfreulich ernst“ genommen wird. Fast jeder Dritte (31,1 %) ist im Besitz eines Altersvorsorgeproduktes. Damit belegt das nördlichste Bundesland mit Platz 2 auch hier einen Spitzenplatz.

„Im Norden herrscht eine erfreulich positive Grundeinstellung zum Sparen“, so Tosch. Um Potenziale zur Optimierung des persönlichen Sparverhaltens oder der Geldanlage auszuschöpfen, rät der Experte, einen persönlichen Beratungstermin in der eigenen Hausbank zu vereinbaren. „Dabei können auch die Chancen und Risiken unterschiedlicher Sparformen verständlich erklärt werden.“

Herausgeber: Kieler Volksbank eG
Rückfragen bitte an: Jens Harder - Marketing
Tel. (0431) 9802-144
Fax (0431) 9802-143
E-Mail jens.harder@kieler-volksbank.de

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