Investieren, wo andere wohnen

Wohnraum - eine attraktive Anlagemöglichkeit in Niedrigzinszeiten

Pressemitteilung - 22. Juni 2017

Immobilien rücken in Zeiten niedriger Zinsen in den besonderen Fokus der Anleger. Über Offene Immobilienfonds ist es auch mit kleineren Anlagebeträgen möglich, in das attraktive Segment der Wohnimmobilien zu investieren.

Das Zinsniveau bleibt nach Meinung der meisten Experten weiterhin niedrig. Daher dürfte die starke Nachfrage nach Immobilien auch noch länger anhalten. Die Renditen von Immobilien sind in Deutschland nach wie vor deutlich attraktiver als jene von Staatsanleihen. Das gilt für Büro- ebenso wie für Wohnobjekte. Gerade Wohnraum wird – auch in unserer Region – immer stärker nachgefragt. Hinzu kommt, dass die Zahl der Ein− und Zweipersonenhaushalte in den nächsten Jahren weiter steigen und damit die Nachfrage weiter anheizen dürfte, prognostiziert das Statistische Bundesamt.

„Warum also nicht dort investieren, wo andere wohnen“, so Björn Tosch, Leiter Wertpapiere der Kieler Volksbank. Doch wie investiert man in attraktive Sachwerte, wenn die eigenen finanziellen Mittel bescheiden sind, der Aufwand für den Kauf eines Objektes riesig ist und die Marktkenntnis fehlt? „Offene Immobilienfonds sind ein bewährter Weg für private Anleger, sich auch mit geringen Beträgen an Immobilien zu beteiligen“, sagt Tosch. Die meisten Immobilienfonds konzentrierten sich bislang auf Gewerbeimmobilien. Aber auch in die Nutzungsart Wohnen könne – so Tosch – hierüber solide investiert werden.

„Wer attraktive Erträge erzielen, aber nur geringe Risiken in Kauf nehmen möchte, sollte über solche Fonds nachdenken“, so der Anlageexperte. Die Kurse offener Immobilienfonds schwanken generell nur gering, da sie in eine Vielzahl von Objekten investieren und somit das Risiko einzelner Objektinvestitionen stärker verteilt wird. Ebenso eignen sich derartige Fonds für Anleger, die ihrem Depot Sachwerte beimischen wollen. Doch Björn Tosch weist auch darauf hin, dass solche Investitionen auf mehrere Jahre ausgelegt sein sollten und eine gesetzliche Regelung für Anteilrückgaben besteht. „Interessierte sollten sich in jedem Fall persönlich und individuell beraten lassen“, empfiehlt Tosch.

Rückfragen bitte an:
Kieler Volksbank eG
Jens Harder
- Marketing -
Tel. (0431) 9802-144
Mail: jens.harder@kieler-volksbank.de

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